5 Freitickets für innovative Startups aus Banking & Payment

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In den letzten Wochen haben Martin und ich zahlreiche Gespräche mit vielen spannenden Menschen geführt, die sich so wie wir für die digitalen Möglichkeiten im Banken- und Payment-Bereich faszinieren. Das Spektrum reicht von Konzepten für neue mobile Zahlsysteme bis hin zu radikalen Gegenentwürfen zu unserer heutigen Finanzwelt. Unser wichtigstes Ziel für die next banking -conference- ist es, genau diese Menschen zusammen zu bringen, um so Innovationen voranzutreiben. Da aber gerade bei Startups das Geld oft knapp ist, haben wir uns gedacht, dass wir fünf Freitickets für die Veranstaltung am kommenden Dienstag an Internet- und Mobile-Startups aus dem Banken- und Paymentsektor vergeben. Schickt dazu einfach bis Freitag 18h einen kurzen Pitch zu eurer Company und warum ihr teilnehmen wollt per Email an vt *at* next-banking *de*.

Wir freuen uns auf eine Bereicherung und einen vielfältigen Gedankenaustausch!!

“next banking -confernce- Digital, mobil, sozialvernetzt - die neuen Banken” unter diesem Titel werden am Dienstag dem 16.6.2009 in Berlin digitale Trends und Visionen für die Banken der Zukunft diskutiert. Das Spektrum reicht von Social Media Strategien in etablierten Banken, über Mobile Payment & Banking Anwendungen, elektronische Prognosemärkte, Risikobewertung bei Mikrokrediten bis hin zu ganz neuartigen Geschäftsmodellen von smava und der Fidor AG. Unter dem Blickwinkel der “Funktion statt Konvention” (in Anlehnung an Prof. Faltin, Arbeisbereich Entrepreneurship an der Freien Universität Berlin) wird die Frage “Wozu Banken?” in den Raum geworfen, Alternativen diskutiert und Chancen aufgezeigt.

Als Speaker sind dabei:

Matthias Kroener (FIDOR AG), Alexander Artopé (smava), Thorsten Hahn (BANKINGCLUB), Anette Rehm (Geld Magazin), Johannes Korten (GLS Bank), Boris Janek (VR NetWorld GmbH), Willi Schroll (strategiclabs), Urs Lässer (Next ID GmbH), Sascha Langfus (Sevenval AG), Rüdiger Henke (queo GmbH), André M. Bajorat (StarFinanz), Lavri Labi (Microkredit), Florian Resatsch (servtag GmbH)

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Darius Miranda from Wells Fargo on Social Media or “Giving a voice to your customers”

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Talking about Social Media in the banking industry, you always end up looking to the American market. But even there few banks are using social media tools like blogs and wikis so far - with the notable exception of Wells Fargo. They are blogging since 2005 and have a whole team to cover their engaging activities.


They do in Social Media to listen to the voice of the costumer, explains Darius Marinda of Wells Fargo’s Wholesale Internet & Treasury Solutions team: „We encourage our costumers – middle-market and large corporations - to join the conversation. They do have a lot to say and they like it when we listen. They’re not only responding to us but also to each other – this three-way dialogue is awesome.“

Darius sees some huge advanteages in using Social Media: „We think there’s a lot of learning to be done through sharing. […] If done right, Social Media can help any type of industry, especially financial services companies. It helps companies to align their products and services to be better for their costumers. Another way that companies can use social media is to help identify people within their company – like identifying subject matter experts or people with certain passions. It is one way to connect with other employees.“

Some of Wells Fargo’s goals for its blog is education, online security as well as risk management. The San Francisco-based bank also offers live in-person events like customer advisory councils as well as global payment conferences that are geared toward learning about costumers’ needs and giving them the chance to interact with each other. „We like to be transparent“ Darius points out „and we like to hear both the good and the bad. If we make a mistake we’ll admit that…“ But also for Darius Miranda there is still a lot to be done, to get other banks involved in Social Media „Hopefully, other case studies of other banks will follow soon…”

Anybody interested in more information and some hands-on details on Wells Fargos apporach in using Social Mmedia in banking and financial services shouldn’t miss Darius Miranda’s presentation and the discussion following it. Although Wells Fargo with its team of 250.000 employees has been one of the first US banks to blog, they’re not saying „we’re the best at social media”, “we’re doing it right” – “but we are doing it really thoughtfully and with the costumer in mind“ says Darius.

The head of internet services of Wells Fargo’s wholesale division talks about the company’s approach to B2B Social Media, various Wells Fargo blogs, Best Practices for costumer engagement as well as the new site „Wells Fargo Business Circle“. Some of Darius’ hints are „Engage compliance and risk management from the beginning“, „Know your audience“, „Test your Social Media tools in house first“, „Encourage three way conversation and be transparent“ and last but not least „Share the human side of business“.

Source: Tiburon-TV



Im Banking Café: Florian Resatsch - servtag GmbH

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Wie funktioniert das viel beschworene Trendthema NFC (Near Field Communication) nun wirklich in der Praxis? Es wird viel drüber geredet, aber bisher wenig anfassbares gezeigt. Das wollen wir ändern und haben Florian Resatsch eingeladen, der nicht nur eine praktische Live-Demo bieten wird, sondern auch konkrete Einsatzfelder für Mobile-Payment und -Banking aufzeigt. Die Zukunft ist greifbar nah! Hier sein Kurzprofil:


Florian Resatsch – servtag GmbH

Mitgründer und Geschäftsführer der servtag GmbH

Anwendungen mit Near Field Communication (NFC)


resatsch_profilServtag entwickelt und betreibt objekt- und ortsbasierte mobile Dienste, unter anderem mit NFC. Servtag implementiert selbst und berät Unternehmen zum Einsatz von RFID und NFC.

Vor der Gründung von servtag arbeitete Florian Resatsch am Institute of Electronic Business (IEB) an der Konzeption und Umsetzung neuer Geschäftsmodelle für innovative Technologien. Herr Resatsch veröffentlichte in diesem Rahmen viele wissenschaftliche Artikel zum Thema RFID, NFC und Konsumenten. In Praxisprojekten forscht er weiterhin gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität München (TUM) an zukünftigen Innovationen.

Florian Resatsch ist Diplom-Kaufmann und studierte Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Wirtschaftsinformatik und Ökonomie der Informationsgesellschaft an der Universität Augsburg.

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Im Bankingcafé: Sascha Langfus - Sevenval

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Ein weiterer Experte zum Thema Mobile Banking wird uns am 16.6.2009 hier in Berlin auf der next banking -conference- über den aktuellen Status in Deutschland und der Welt informieren. Hier sein Kurzprofil:


Sascha Langfus – Sevenval AG

Zum Status von Mobile-Banking in Deutschland und International


sascha_langfus_sevenval_agSascha Langfus ist seit Juni 2005 Director Sales der Sevenval AG und verantwortlich für den Direkt- und Partnervertrieb. Er verfügt über mehr als 10 Jahre Vertriebserfahrung in nationalen und internationalen Telekommunikations- und Softwareunternehmen.

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Giessen führte ihn seine Leidenschaft für neue Technologien zunächst in die Telekommunikation. Er begann seine vertriebliche Laufbahn bei e-plus Mobilfunk, mit anschließenden Stationen in leitender Position bei Unternehmen wie Tegaron Telematic (heutige T-Traffi c), Mobilcom Systems, und atlantic telecom. Seine weitere berufl iche Entwicklung führte ihn nach London zu Xerox Global Services. Zuletzt war er bei Sybase im Bereich mobiler Infrastrukturlösungen tätig.

Der persönliche Themenschwerpunkt von Sascha Langfus liegt im Bereich Mobile Banking. In den letzten Jahren hat er durch die Begleitung vieler Kundenprojekte eine umfangreiche Expertise in den Chancen und Möglichkeiten des Mobile Accounting, Mobile Brokerage und Mobile Financial Information Services aufgebaut.

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Wozu Banken? Geld und Vertrauen im 21. Jahrhundert

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Die next banking -conference- möchte nicht nur die Banking-Trends der Gegenwart erfahrbar machen – wir wollen auch auf die relevanten Zukunftstrends einen Blick werfen. Der Technologieanalyst und Zukunftsforscher Willi Schroll von strategiclabs wird dazu eine Keynote halten. Hier eine kurze Preview auf seine Thesen:

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Die Finanzbranche wird derzeit von einer doppelten Herausforderung heimgesucht: Die Bewältigung der Finanzkrise, aber auch einer Legitimationskrise. Zu neuen Formen der Kundenkommunikation oder des Vertriebs gesellen sich hierbei Konzepte, die „ans Eingemachte“ gehen.


Wozu überhaupt Banken, wenn Bewertungs- und Vertrauensmechanismen an vernetzte Menschen delegiert werden können? Bereits 2006 sagte Stephen Prentice, Vize-Präsident der IT-Beratung Gartner, voraus, dass die Banken von heute auf lange Sicht ersetzt würden. Elektronisches Vertrauensmanagement, wie es auch bei Ebay funktioniere, könne an ihre Stelle treten. Hat das Bankensterben bereits begonnen? Gehört dem Social Banking à la Zopa und Smava letztlich die Zukunft?

Neben neuen Banking-Konzepten nach dem Motto „Ich bin Bank“ sind für die nahe Zukunft zwei weitere Herausforderungen zu identifizieren.

Neue Geld-Konzepte wie Open Money könnten das Geschäftsmodell des Kreditwesens unterminieren. Ganz so wie Tauschbörsen im Internet einen Bypass darstellen, herumgebaut um den Blutkreislauf der Medienbranche, so könnte das Motto „Geld selbst drucken“ Wirklichkeit werden. Momentan werden lokale Währungen wegen ihres marginalen Charakters nicht sehr ernst genommen. Wenn jedoch das „Prinzip Bank“ und Open Source-Mechanismen zusammenfinden, so sind attraktive und nachhaltig funktionierende Systeme nicht völlig ausgeschlossen. In der heutigen Krise spürt die Community um Komplemantärwährungen wie „Open Money“ offenbar Aufwind für Experimentelles. Sie beginnt sich gerade neu zu organisieren, z.B. auf openmoney.ning.com. Sogar auf dem Microblooging-Dienst Twitter wird mit Twollars Cybergeld in Umlauf gebracht. Momentan wird das Zwitschergeld im Charity-Kontext genutzt, als „Währung für Wertschätzung“. Allerdings müssen zehn Twollars mit einem echten US-Dollar erkauft werden, der Wertfluss ist damit ganz real. Geradezu elektrisierend ist die Meldung aus den letzten Monaten, dass bei Google an einer API für eine virtuelle Währung gebastelt wird. Angesichts der Marktdominanz von Google eröffnet dieser Schachzug viele Fantasien.

Die zweite Herausforderung ist der Wertewandel hin zu neuen „Währungen“ jenseits von Geld. Die Informatisierung ist heute auf der Stufenleiter der sozialen Informatik angekommen – unterstützt und beschleunigt werden Kommunikation und Kollaboration, also soziale, zwischenmenschliche Prozesse. Heutige soziale Netzwerke wie Facebook öffnen bereits den Blick auf Werteprozesse jenseits der geldbasierten Handlungsmotivation. Diese quasi „psychischen“ Währungen – Aufmerksamkeit, Anerkennung, Zuwendung, Status – sind eigentlich nicht neu, sie sind von jeher Antrieb menschlichen Handelns. Goldhabers Lehre der Aufmerksamkeitsökonomie ist immerhin auch bereits zwölf Jahre alt. Heute werden diese Werteräume jenseits der Gelddimension in den Sozialen Netzwerken jedoch explizit sichtbar und als soziales Kapital bewusst. In dieser Hinsicht wären die Banken der übernächsten Generation möglicherweise Plattformen wie Facebook, Xing oder Twitter. Auf deren Konten wird das soziale Kapital heute schon verwaltet, taxiert und verzinst. Zu klären ist, wie die neuen Tauschsysteme des 21. Jahrhunderts miteinander interagieren und wie das System Geld/Bank an diese koppeln kann.

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Im Banking Café: André M. Bajorat - Star Finanz GmbH

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Es wird viel über Mobile Banking gesprochen, in der Realität wird es aber noch viel zu wenig genutzt. Um das Spektrum der Anwendungsmöglichkeiten des Mobile Bankings aufzuzeigen, haben wir André M. Bajorat von der Star Finanz GmbH eingeladen, einem Player aus dem Bereich des Online-Bankings, der sein Know-how nun für die Erschließung des Mobile Banking Marktes einsetzt und damit Banken neue Vertriebskanäle bietet. Hier sein Kurzprofil:


André M. Bajorat Star Finanz GmbH

Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter Marketing, Vertrieb, Kommunikation und Service

STARmobi: Mobile Banking - Die kleinste Filiale der Welt


giropay_bajoratDas Hamburger Unternehmen Star Finanz ist der führende Anbieter von multibankenfähigen Online-Banking-Lösungen. Die Homebanking-Software StarMoney erzielt innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe, die rund die Hälfte des deutschen Privatkundenmarktes ausmacht, einen Marktanteil von mehr als 90 Prozent.

Mit der neuen mobilen Plattform STARmobi, lassen sich Web-Informationen wie Nachrichten oder Börsenkurse komfortabel und schnell mit dem Handy abfragen – basierend auf Widgets. Neben sechs kostenlosen Widgets läutet STARmobi mit seinem siebten Widget STRAmoney mobi die neue Generation des Mobile-Bankings ein. Erstmalig sind damit auch für Nutzer von iPhone und iPod touch mobile Überweisungen möglich.

André M. Bajorat ist seit 1999 bei Star Finanz und seit Mitte September 2006 Mitglied der Geschäftsleitung. Weiterhin ist Bajorat Geschäftsführer der giropay GmbH, deren Anteilseigner und technischer Betreiber die Star Finanz ist. giropay ist ein neues Online-Bezahlverfahren und ein Gemeinschaftsprojekt der Sparkassen-Finanzgruppe, Postbank und der IT-Dienstleister der Volksbanken Raiffeisenbanken.

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Im Banking Café: Lavri Labi - Dataspeak

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Microlending, Microcredits, Social-Lending, Crowdfunding - alles spannende Alternativen zum herkömmlichen Kreditsystem. Wie aber steht es da mit dem Risiko? Wenn wir Alternativen zu Banken suchen, dann müssen wir auch das Risiko anders bewerten, als es die Banken derzeit tun. Nur wie kann das Aussehen oder sind neue Konzepte nur durch eine höhere Risikobereitschaft realisierbar? Unser Experte Lavri Labi gibt Auskunft am Beispiel der Mikrokredite. Hier sein Kurzprofil:


Lavri Labi - Dataspeak

Scorecards für Gruppenkredite im Rahmen von Mikrofinanzierung


lavri-labiLavri Labi forscht im Bereich der Anwendung quantitativen Methoden in Sondergebieten der Wirtschaft wie beispielweise der informelle Sektor. Er fokussiert sich auf die Risikoeinschätzung in Alternativsysteme zur Kreditvergabe.


Nach dem Abschluss des Studiums der Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt Ökonometrie an der Universität Abidjan in der Elfenfenbeinküste hat er zwischen 2001 und 2003 verschiedene Tätigkeiten im Bereich der Betriebwirtschaft und der Statistik ausgeübt. Nach seiner Ankunft in Deutschland studierte er Datenwissenschaft an der TU-Dortmund. Bei den econometrics-games 2007 in Amsterdam vertrat er die TU-Dortmund. Dabei modellierte er mit einem sechsköpfigen Team Geo-Daten zur Prognose der Klimaerwärmung.


Heute beschäftigt er sich mit der Entwicklung von Scorecards für Gruppenkredite im Rahmen von Mikrofinanzierung. “Dataspeak” ist eine von ihm und andere ehemaligen Studenten der Datenwissenschaft der TU-Dortmund gegründete Forschungsgruppe, die im Bereich von Sonderproblemen der Wirtschaft (Ökonometrie, Business Intelligence), Biologie (Biometrie) und Technik (Technometrie) nach datenbasierten Lösungen forscht und berät.

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“Zaghafte Gehversuche” Thorsten Hahn über Banken und Social Media

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Thorsten Hahn, Gründer des BankingClubs, setzt selbst sehr erfolgreich auf das Internet und Social Media, um Banker miteinander zu vernetzen. Er wird auf der “next banking -conference-” das Innovationspanel moderieren und unterstützt die Veranstaltung als Partner. Genügend Gründe, um ihm auf den Zahn zu fühlen und zu hören, wie er den Status Quo und die Chancen von Social Media in Banken einschätzt.

„Zaghaft und oftmals unbeholfen, wie ein Kind das gerade laufen lernt“ – so beschreibt Thorsten Hahn die Versuche deutscher Banken und Sparkassen, die modernen Tools des Social Media Marketing zu nutzen. Dabei müssten die Banken gerade jetzt in der Krise ihre PR-Maschinerie auf Hochtouren laufen lassen, um Vertrauen zu schaffen: „Leider verharren viele Banken in der Deckung, statt sich anfassbar zu machen und mit den Leuten in Kontakt zu kommen“, bedauert der Diplom-Bankkaufmann.

„Banker müssen sich über ihre eigene Firmengrenzen hinaus austauschen können“, betont Thorsten. Der BANKINGCLUB bietet Mitarbeitern von Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistern ein solches Forum. Mit 46.000 Mitgliedern rangiert der Club mit seiner XING-Gruppe mittlerweile auf Platz 7 und wächst laut Thorsten „wie Schaum“. Der Banker ist überzeugt, dass es für den Ausbau von Netzwerken kein besseres Business Development Tool als das Internet gibt: „Wenn man heute ein Netzwerk wachsen lassen will, dann bedient man sich des Internets. Plattformen helfen dabei, Netzwerke sichtbar werden zu lassen und die Verknüpfungen der Mitglieder aufzuzeigen.“ Darüberhinaus bietet der BANKINGCLUB zahlreiche Live Networking Veranstaltungen mit Club Abenden, Kongressveranstaltungen sowie einer BANKINGLOUNGE an.

Nischenanbieter wie die quirin bank mit Honorarberatung und die Fidor AG mit Banking 2.0 sind für den Bankingclub-Geschäftsführer wie „Nadeln, die die Branche braucht, um zu ihrem tradierten auf den Kunden fokussierten Banking mit modernen Ansätzen zurückkehren zu können.“ „In den letzten Jahren haben wir uns mit Investments und Produkten, die kein Mensch verstanden hat, vom klassischen Banking wegbewegt“, findet Thorsten „diese Art von Produkten brauchen wir nicht, ebenso wenig wie die damit verbundenen Risiken. Was wir dagegen dringend brauchen ist mehr Kommunikation mit unseren Kunden.“

Tiburon-TV, das europäische Startup-TV, ist Medienpartner der next banking -conference- am 16.6.2009 in Berlin. Das Interview entstand im Rahm der next09 in Hamburg, weitere Interviews finden Sie hier.

Auf dem Innovation-Track: Matthias Kroener - FIDOR AG

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Wir freuen uns Matthias Kroener für das Innovation-Panel gewonnen zu haben. Er wird den innovativen Ansatz des Community Bankings der Fidor AG präsentieren und dazu Rede und Antwort stehen. Hier ein kurzes Speaker-Profil:

Matthias Kroener - FIDOR AG

Vorstand der FIDOR AG München
kundenzentrierte Finanzdienstleistungen im Web - Community Banking

matthias-kroner2

Matthias Kröner ist seit 2006 Vorstandsmitglied FIDOR AG,
nach Umbenennung der Kölsch, Kröner & Co. AG in FIDOR AG. Die Gründung der Kölsch, Kröner & Co. AG: Business Development für Unternehmen im Financial Service Segment erfolgte Mitte 2003.
2001 bis Ende 2002 Sprecher des Vorstands DAB Bank AG. 1993 bis 2002 Aufbau der DAB Bank AG (ehem. Direkt Anlage Bank) als ersten europäischen Discount-Broker und Direkt-Bank: jüngster Bankenvorstand Deutschlands (1997). 1992 Eintritt in das Bankhaus Maffei.
Zuvor Hotellaufbahn in München und London sowie Studienaufenthalt,
u.a. in Cornell University New York

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Auf dem Banken Panel: Anette Rehm - Geld-Magazin

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Wie schauen die Internet- und Social Media Strategien der Banken in der Praxis wirklich aus und vor allem, was bringen sie den Kunden? Zur Beantwortung dieser und vieler weiterer Fragen konnten wir die Finanzexpertin Anette Rehm für das Banken-Panel gewinnen. Hier ihr Speaker-Profil:

Anette Rehm - Geld-Magazin.de

Gründerin des Internet-Portals Geld-Magazin.de

anette_rehm_finanzexperteAnette Rehm hat nach dem Informatik- und BWL-Studium (Frankfurt und Hamburg) rund 20 Jahre im Produktmanagement und Marketing von Kreditinstitutengearbeitet: Zuerst bei der Noris Verbraucherbank, Nürnberg, sowie der Bayerischen Vereinsbank (heute: Hypovereinsbank). Seit 1997 leitete sie als Prokuristin den Marketingbereich der Quelle Bausparkasse, und baute dabei deren First Mover-Position im Internet auf.

Über diese Erfahrungen sowie rund um das Thema e-commerce Baufinanzierung / Bausparen / Web 2.0 war sie häufig Speaker auf Kongressen.

2008 gründete sie das Internet-Portal Geld-Magazin.de, um dem Privatkunden Informationen, Tipps und Hintergrundwissen rund um das Thema Geld zu vermitteln. Daneben schreibt sie als Finanzexpertin für den biz Verlag, Berlin sowie diverse weitere Tageszeitungen und Internetmedien.

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